Implementierung

Die Einführung eines CAFM-Systems in einem Unternehmen ist mit Aufwand, Kosten und Veränderungen in vorhandenen Strukturen verbunden. Um ein CAFM-System erfolgreich einzuführen sind deshalb einige Fragen im Vorfeld zu beantworten.

Anwendungsmöglichkeiten für CAFM

Wie führt man ein CAFM-System ein?

Strategische CAFM-EinführungCAFM-Systeme werden häufig bei der Leistungserbringung im Gebäudemanagement eingesetzt. Dabei gibt es CAFM-Lösungen, die alle Bestandteile des Gebäudemanagement berücksichtigen. Egal ob technisches, kaufmännisches oder infrastrukturelles Gebäudemanagement: In einem leistungsfähigen CAFM-System haben Sie alle Daten im schnellen Zugriff. Die einheitliche Datenbasis hilft Ihnen dabei, sich einen Überblick zu verschaffen. Sie verbessert die interne Kommunikation, Return on Investment Modelle (ROI) bei Wirtschaftlichkeitsbeurteilungen.

Die Vernetzung der Faktoren „Menschen, Immobilien und Prozesse“ wird dann seine gesamte Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen, wenn es zu einer Visualisierungsplattform aller anderen Informationssysteme eines Unternehmens wird.
Durch seine Möglichkeit, auch grafische Daten zu bearbeiten, bietet ein CAFM-System wie kein anderes System einen optimalen Zugang zu den Unternehmensdaten.

Ein CAFM-System kann zu einem integralen Bestandteil der Wertschöpfungskette eines Unternehmens werden, wenn Unternehmen die Vorzüge und Möglichkeiten eines abteilungsübergreifenden CAFM-Systems verstehen.

Aus unserer langjährigen Erfahrung können wir sagen, dass diejenigen Unternehmen, die mit einer CAFM-Lösung arbeiten, dies in der Regel gerne und erfolgreich tun.

Wenn die Einführung eines CAFM-Systems geplant ist, sollten Sie bereits im Vorfeld die spätere Nutzung planen. So können Sie den mit der Einführung verbundenen Kosten- und Leistungsaufwand gegenüber eventuell vorhandenen Kritikern rechtfertigen, denn jede Veränderung von eingespielten Strukturen und Abläufen wird von den Beteiligten in Frage gestellt.

Zu klären ist beispielsweise, wie die Herausforderung der regelmäßigen Datenpflege gemeistert wird: Das CAFM-System kann nur dann sinnvolle und verwertbare Informationen bereitstellen, wenn es mit aktuellen Daten versorgt ist.

Für unterschiedliche Anforderungen, gibt es am Markt unterschiedliche Lösungen, die jeweils ihre eigenen Schwerpunkte setzen. Bei der Systemauswahl ist außerdem natürlich auch die Anpassungsfähigkeit des Systems zu berwerten: Sind hier zu enge Grenzen gesetzt, lässt sich ein System nicht optimal in Ihre unternehmensinternen Abläufe integrieren.

Die Leistungsfähigkeit des Systemanbieters sollten Sie ebenfalls berücksichtigen: Ohne Pflege Ihres Systems und ohne Updates könnte es passieren, dass Sie zukünftige Änderungen in Ihrem Unternehmen nicht optimal in Ihrer CAFM-Lösung abbilden können.

Ein weiterer Faktor für eine erfolgreiche Einführung ist es, die späteren Nutzer in die Entscheidungs- und Einführungsprozesse für das CAFM-System mit einzubeziehen. Häufig ist festzustellen, dass diejenigen, die das System bedienen, nicht vollständig in diese Prozesse eingebunden waren. Das kann zu Qualitäts- und Akzeptanzproblemen führen, die sich bei richtiger Planung vermeiden lassen.

Zur Steigerung von Qualität und Akzeptanz führen auch Pilotprojekte, die vor der eigentlichen Implementierung durchgeführt werden. „Think big, start small!“ ist eine bewährte Strategie, wenn es um die Einführung komplexer Systeme geht.

Und nicht zuletzt: Das Einschalten eines unabhängigen Beraters, der bei der Implementierung seine Erfahrung einbringt und Aufgaben der Projektsteuerung übernimmt, ist eine gute Hilfe, ein CAFM-System erfolgreich einzuführen.

Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne zu allen Fragen und stehen mit Rat und Tat bei der Implementierung eines CAFM-Systems in Ihrem Unternehmen zur Verfügung.

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